Baden-Wuerttemberg

Ortsteil Glashütte

In gespaltenem Schild vorne in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern geschachter Schrägbalken, hinten in Gold ein kelchförmiges rotes Glas.

Der Zisterzienserbalken erinnert an die frühere Zugehörigkeit zum Kloster Wald. Das Glas weist darauf hin, daß der Ort seine Entstehung der hier vom Kloster Wald im Jahre 1701 ins Leben gerufenen Glashütte verdankt. Mit dem Kloster ging Glashütte 1806 an Hohenzollern-Sigmaringen über. Zur selbständigen Gemeinde wurde der Ort erst 1830.
Vorschlag des Staatsarchivs Sigmaringen vom Jahre 1947. Verleihung am 19. September 1947 durch das Staatsministerium Württemberg-Hohenzollern (IM. Nr. IV 3012 A u. B/13 Nr. 1 vom 30. September 1947).