


(LK) = Landkreis
(S) = Stadt
(G) = Gemeinde
(Vgm) = Verw.-gemeinsch.
(Ot) = Orts-/Stadtteil

Rot-Grün-Silber-Grün-Silber-Grün sechsfach geständert mit einem mittigen roten Scheibchen, oben in Rot ein wachsender, auffliegender, silberner Ganter, vorne und hinten in Silber je ein schräggestürztes, grünes Eichenblatt und unten in Grün drei (1:2) silberne, zunehmende Monde.
Mit einem roten Kreis am Schnittpunkt der sich kreuzenden Linien des Heroldsbildes, linker und rechter Ständer über Winkelschildfuß soll die Lager der Gemeinde am Zusammentreffen der Sprach- und Stammesgrenzen von Thüringen, Hessen und Niedersachsen symbolisiert werden.
Eine wachsende, angeschnittene, schwingenöffnende Gans soll redend auf den Ursprung des Ortsnamens GANDERN = GANDRE = GÄNSERICH hinweisen.
Neben den Nachbardörfern Kirchgandern und Niedergandern ist es das hochliegende Gandern-Dorf. Während die zwei Eichenblätter die Zugehörigkeit zum Eichsfeld verkörpern, deuten die drei Mondsicheln aus dem Adelswappen derer von Hanstein hin, die hier bereits seit dem 14. Jahrundert Grundbesitz und Zinsrechte besaßen.