Rheinland-Pfalz

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Orte nach Behördenaufbau
Stadtteil Mörsch

Von Silber und Schwarz gespalten, rechts der heilige Stephanus in Vollgestalt mit goldenem Nimbus, roter Albe (Untergewand) und blauer Kasel (Diakongewand), in der Rechten drei schwarze Steine, in der Linken ein grüner Palmwedel, links durch einen silbernen Wellenbalken geteilt, darüber ein schrägliegender, mit dem Bart nach oben gekehrter silberner Schlüssel, beidseits beseitet von je drei goldenen Kreuzchen, darunter ein rotbewehrter und –bezungter goldener Löwe.

Am 8. Mai 1987 durch die Stadt Frankenthal als Ortsteilwappen anerkannt. Es kleidet das frühere, ungenehmigte und gewohnheitsrechtlich geführte Wappen in eine heraldisch einwandfreie Form.

Die Darstellung des Kirchenpatrons St. Stephanus mit seinen Attributen Palme für das Martyrium und Steine für die Steinigung als Art des Martyriums ist beseitet von den Wappenschilden des Hochstifts Worms (Petrusschlüssel) als dem Ortsherren – zeitweise mit den Nassauern – und der Kurpfalz (Löwe) als den Zehntherren in Mörsch. Das Wappen entspricht dem früheren Gerichtssiegel.