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Orte nach Behördenaufbau
Gemeinde Berenbach

In silbernem Schild ein blauer Wellenbalken, oben ein schwarzes Balkenkreuz, unten ein aufsteigender, roter Krummstab.

Der Ort Berenbach gehörte während der Feudalzeit im Amt Nürburg zum Kurfürstentum Köln. Als Hinweis hierauf steht im oberen Schildteil das schwarze kurkölner Kreuz. Sowohl die im Jahre 1774, als auch die 1933 erbaute Kirche stehen unter dem Patronat der hl. Brigitta. Sie führt als Äbtissin den Krummstab. Als Hinweis auf die Ortspatronin steht er im unteren Schildteil. Der Hißbach teilt den Ort in zwei Teile. Hierauf und auf den Ortsnamenteil Beren-„bach“ weist der Wellenbalken in Schildmitte hin.

Anmerkungen des Verfassers:
Die Vorgängerkapelle wurde gemäß Inschrift auf dem Querbalken der Eingangstür bereits ?m Jahre 1747 erbaut. Bei dem „Hißbach“ handelt es sich um den Vessbach, der durch den Ort fließt. Die heutige Kapelle wurde in den 1930er-Jahren erbaut und laut P. Schug am 08.09.1940 eingeweiht.

Durch die Genehmigung der Bezirksregierung Trier erhielt die Ortsgemeinde Berenbach ?m Jahr 1988 das Recht, ein eigenes Wappen zu führen. Der Ortsgemeinderat hat in einer Sitzung am 29.04.1988 dem Wappen zugestimmt. Das Landeshauptarchiv in Koblenz äußerte gegen das Wappen keine Bedenken. Der Entwurf des Wappens stammt von Herrn Karl E. Becker, Kommunale Heraldik, Malberg.

Quellen:
Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Kelberg vom 19.08.1988.
Friedbert Wißkirchen, Neue Gemeindewappen im Kreis Daun, Heimatjahrbuch des Kreises Daun 1990.
Peter Schug, Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier, 1961, Bd. 6.