Rheinland-Pfalz

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Orte nach Behördenaufbau
Gemeinde Lingerhahn

Über erhöhtem goldenen Schildfuß, darin ein roter Balken, in Grün durch einen silbernen Pfahl gespalten, vorne eine silberne Kapelle, hinten eine silberne Mauer mit einer sprudelnden Quelle.

Der Schildfuß nimmt Bezug zum ehemaligen Gallscheider Gericht mit Ergänzung aus dem Wappen derer von Schöneck (roter Balken in Gold). Die Kapelle versinnbildlicht die schon 1719 im Lagerbuch der Gemeinde erwähnte strohbedeckte erste Kirche. Die Mauer verweist auf die aus Bruch- und Ziegelsteinen bestehenden Kellermauern einer römischen Villa in der Gemarkung. Die Quelle soll das Wasser für die Bewohner des Gebäudes geliefert haben und wurde erst in den 1950er Jahren in eine Drainage abgeleitet. Der Pfahl symbolisiert die seit vorrömischer Zeit bestehende Karrenstraße.

„Wappen der Gemeinde Lingerhahn – mit Genehmigung der Ortsgemeinde Lingerhahn“