Rheinland-Pfalz

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Orte nach Behördenaufbau
Gemeinde Koxhausen

Schild zweimal gespalten, vorne in Silber ein schwarzer Balken, hinten in Rot ein silberner Balken, in der Mitte in Gold ein senkrecht und waagerecht getrenntes schwarzes Hochkreuz mit roter Schlange.

Koxhausen gehörte im Mittelalter zur Grafschaft Vianden und grenzte an die Herrschaft Neuerburg. Abweichend von der ursprünglichen Form des Wappens der Herren von Neuerburg (= schwarzer Schrägbalken in Silber), wurde aus ästhetischen Gründen der waagerechte Balken gewählt. Die Farben Silber und Schwarz weisen allein schon auf die Herrschaft Neuerburg hin.

Bei Rechtsstreitigkeiten aus den beiden Bereichen wurden diese in Koxhausen, der „Nahstelle“ Grafschaft Vianden – Herrschaft Neuerburg ausgetragen. Diese Stelle heißt im Volksmund heute noch „Friedensbach“.

Die Patrone der Pfarrei und des Ortes sind die hl. Kosmas und Damianus, die Schutzpatrone der Heilkunde.

Der Äskulap-Stab (Symbol der Medizin) als geteiltes Kreuz ausgeführt, weist einmal darauf hin, dass es sich um zwei Heilige handelt und symbolisiert gleichzeitig das Martyrium, das beide Heilige erlitten haben.